Das Team
Bevor wir unsere Visionen darlegen, möchten wir zunächst einmal das Kernteam vorstellen.
Natürlich arbeiten im Hintergrund auch regelmäßig Freelancer und andere auf Dauer angeheuerte Kräfte mit.
Dario Dombaj, B.Sc. Wirtschaftsinformatik
Seit 2022 arbeitet Dario als Projektleiter Digitalisierung in einem Krankenhaus der Maximalversorgung.
Parallel zur Arbeit absolvierte er sein Bachelorstudium in Wirtschaftsinformatik. Bevor er als Projektleiter arbeitete, war er in der Softwareentwicklung tätig.
Bei LeanrifyXR läuft das Dispositive und Organisatorische über ihn.
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Jost Schinschke, staatl. gepr. Informatiker (Multimedia)
Jost Schinschke hat seit seinem Abschluss im Jahr 2020 mannigfaltige
Erfahrungen im Bereich Software- und Game Development erlangen können.
Er hat bei LearnifyXR aktuell die Hauptverantwortung der Softwareentwicklung und spricht sich hier im Schwerpunkt mit Jochen Wertz ab.
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Jochen Wertz, staatl. gepr. Informatiker (Multimedia)
Jochen Wertz hat 2020 seinen Abschluss gemacht. Seither hat er in diversen Unternehmen
und in unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern Erfahrungen sammeln können.
Unter Anderem hat er auch mit Jost Schinschke gemeinsame Spiele entwickelt. Nebenberuflich doziert er stellenweise und ist bei LearnifyXR aktuell
hauptsächlich für die Infrastruktur verantwortlich.
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Unsere Vision
Wir möchten mit Hilfe von Extended Reality, die Aus-, Fort-, und Weiterbildung verbessern, die Sicherheit erhöhen, die Umwelt entlasten und Kosten reduzieren.
Unsere aktuell in Entwicklung befindliche Lösung befasst sich mit der Schulung
und Einweisung an nicht implantierbaren Medizinprodukten. Dies ermöglicht dem ärztlichen und pflegerischen Personal, sich zu jeder Zeit an jedem Ort im Krankenhaus
an diversen Geräten schulen zu lassen. Benötigt wird eine freie Fläche von ca. 1,5 x 1,5 Metern.
Von der Hand in den Kopf ist keine Worthülse. Es bedeutet sinngemäß, dass Dinge, die man praktisch macht, besser im Gedächtnis bleiben.
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Lerninhalte, die mit Hilfe vom Extended Reality Technologie vermittelt werden, besser in Erinnerung
bleiben als beispielweise Videotutorials. Wir möchten Ihnen und Ihrem Unternehmen diese effizientere Art näher bringen, eine passgenaue Lösung
für Ihren Anwendungsfall entwickeln oder Sie erfreuen sich an unserer Extended Reality Standardsoftware, die sich stetig weiterentwickelt.
Aktuelles
Partnerships 1. Quartal 26
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Der Fokus liegt auf der Suche nach Partnerschaften. Kliniken, die unser besitzen und eigene Wünsche und Weiterentwicklungen einbringen,
Medizinproduktehersteller, die den großen Mehrwert erkennen und mit uns Arbeiten möchten, um möglichst früh ihr neues Produkt präsentieren zu können.
Wir freuen uns bereits einige global Player begeistern zu können. Die im Krankenhaus durchgeführte wissenschaftliche
Evaluierung unserer Lösung hilft dabei den Mehrwert nachweislich herauszustellen.
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Neues Jahr, neuer Aufbau
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Das neue Jahr fängt mit einem komplett neuen Aufbau vom Learnify Integrated Trainer an. Eine Lobby garantiert nun ein schnelles Finden
der gewünschten Schulungseinheit. Darüber hinaus werden auch in dem Zusammenhang weitere Geräte und nun erstmals auch medizinische
Softwarelösungen wie beispielweise Krankenhausinformationssysteme, für Schulungen integriert. So kann man einen gesamten Ablauf beispielweise
vom Medikationsprozess, digital abbilden. Nur wenn jeder Handgriff klar ist, ist die beste Patientenversorgung sichergestellt.
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Abschluss der Gründungsvorbereitungen Dezember/25
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Zum Jahresabschluss schließen wir auch alle Vorbereitungen für die schlußendliche Gründung ab. Die Tinte auf dem Gesellschaftervertrag ist trocken.
Darüber hinaus ist das Gewerbe angemeldet. Startschuß für LearnifyXR GbR ist nun offiziell der 05.01.2026.
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Design und Infrastruktur Tests November/25
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Neue Infrastruktur
Die VPN Verbindungen stehen und somit ist der
erste Meilenstein für die Umstellung auf die eigene Infrastruktur erreicht. Ein großer Dank geht dafür an Jochen Wertz, der die Infrastruktur
plant und umsetzt. Unabhängigkeit ist gerade in der aktuellen Zeit ein wertvolles Gut. Auf der eigenen Infrastruktur sind unsere Daten
nun schnell und jeder Zeit abrufbar. Es bedeutet jedoch nicht, dass wir in Gänze auf Cloud basierte Lösungen verzichten. Wenn es
effizienzfördernd ist und nicht direkt die Abgabe von eigenem Quellcode, Kunden- oder anderen empfindlichen Daten erfordert, werden wir
beispielweise Teams und OneNote weiterhin verwenden.
Neuer Designprozess
Neue Technologien bringen neue Möglichkeiten. So ist schließlich dieses Unternehmen entstanden. Die Komplexität unserer zu erstellenden Designs ist stellenweise recht hoch.
Um Arbeitszeit und somit auch monetäre Mittel einzusparen, bedienen wir uns der Technologie von 3D-Scannern. So werden von jetzt an zeitliche Kapazitäten für die Verbesserung
unserer und Ihrer Software frei. Modelle, wie beispielweise die SpaceStation von B.Braun dauern in der Erstellung dann nur noch Minuten und nicht mehr Tage bis Wochen.
Das praktische am Revopoint Inspire 2 ist, dass er klein und somit einfach zu transportieren ist. Bei Scanaufnahmen im OP muss somit nichts aufbauen, was im schlimmsten Fall eine
Reinigung des Saals mit sich bringen würde. Mit dem Inspire 2 und einem Smartphone hat man alles in einer Hand griffbereit. Schnell, einfach und unkompliziert.
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Umgestaltung der Homepage Oktober/25
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Die Homepage wurde komplett überarbeitet, da wir uns nun der tatsächlichen Unternehmensgründung nähern. Der geplante Startschuss ist zu Beginn des neuen Jahres.
Es bleibt mehr oder weniger ein Onepager, wobei das Impressum ausgelagert wurde. Das gesamte Design ist schlicht und einfach aber dynamischer als zuvor.
Die mobile Ansicht ist deutlich verbessert worden. Die gesamte Entwicklung stammte aus eigenen Reihen. So wurden monetäre Ressourcen für die Entwicklung der Software frei.
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Erfolgreiche Durchführung einer Pilotstudie April-Juni/25
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Problemstellung
Die Studie sollte darstellen, dass unser Produkt einige im klinischen Alltag vorherrschenden Probleme in Gänze oder zumindest teilweise Lösen kann. Folgende Herausforderungen
behandelt die Studie:
- Erfüllung der gesetzlichen Einweisungspflicht
- Patientengefährdung durch qualitativ mangelhafte oder fehlende Einweisungen
- Vergessensprozess von Einweisungen
- Belastung von Pflegekräften und Ärzten
Zusammenfassung des Ergebnisses
Ziel der Arbeit war es eine VR-Lösung zur Schulung an einem Medizinprodukt für die Pflege und Ärzte zu testen, um zu erfahren, ob die Soft- und Hardware
grundsätzlich die oben benannten Probleme in Gänze oder zumindest teilweise lösen kann und ob die Anwender sie bedienen können. Darüber hinaus sollten Verbesserungspotenziale
ermittelt werden, um zukünftig eine bessere Anwendung zur Verfügung stellen zu können. Die Evaluierung sollte darstellen, ob eine VR-Lösung im praktischen
klinischen Einsatz verwendbar ist und eine Effizienzsteigerung im Sinne von weniger Aufwand vom Personal für die Vorbereitung und Durchführung solcher Schulungen
und Einweisungen herbeiführt.
Deutlich herausgestellt werden konnte Folgendes:
Die Gruppe, der gewählten Probanden ist aussagekräftig und bietet somit einen umfassenden Überblick über diverse Bereiche, hierarchische Positionen
und Aufgabengebiete im Gesundheitssektor.
Die VR-Lösung sowie die verwendete Hardware sind in Kombination für den Alltag im klinischen Bereich ver- und anwendbar.
Die Ziele können durch die VR-Lösung erreicht werden und somit eine erhöhte Sicherheit im Umgang mit Medizinprodukten sowie eine Effizienzsteigerung
beim Gesundheitspersonal geschaffen werden.
Diese Ergebnisse bestätigen die zu Beginn genannten, leitenden Fragestellungen. Allerdings zeigten sich auch weitere Anwendungsempfehlungen und Optimierungsbedarfe.
Beispielweise zeigt die Software ein paar Mängel auf, die jedoch mit einem geringen Programmieraufwand behoben werden können. Darüber hinaus wurden Wünsche deutlich,
die Anwendung auszuweiten und mehr Übungen zur Verfügung zu stellen. Einige wenige Probanden hatten Sorge es könne, bei längerer Verwendung des Systems zu
physischen Schwierigkeiten bezüglich Übelkeit und Augenschmerzen kommen. Dafür wurden softwareseitige-Lösungen vorgestellt.
Alles in Allem gab es keine Mängel, die nicht zu beheben sind, oder die das Gesamtergebnis beeinflusst hätten. Die Studie kann auf Nachfrage eingesehen werden.
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